| 12. September 2003
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FH Goslar
Mit schlechtem journalistischem Stil agitiert das Goslarer Lokalblatt "Goslarsche Zeitung" gegen den mehrheitlichen Willen der Studierenden des Fachbereichs Recht der FH Braunschweig/ Wolfenbüttel.
Offensichtlich wird man in Goslar nervös, denn angesichts des drastischen Sparkurses der Landesregierung scheint nun auch das letzte Projekt des SPD-Popbeauftragten Gabriel in weite Ferne gerückt zu sein.
Über die Köpfe der Studierenden hinweg wurde am grünen Tisch entschieden, dass der Fachbereich Recht nach Goslar umziehen solle. In einer anschliessenden Unterschriftensammlung der Studenten, die sowohl dem Präsidium der FH Braunschweig/ Wolfenbüttel als auch dem Dekanat des Fachbereichs Recht vorliegt, wurde der Zwangsumzug abgelehnt.
In einer von der Goslarer Wohnstätten Gesellschaft durchgeführten Umfrage am Fachbereich Recht wurde die Tendenz bestätigt: Die Studierenden sprachen sich mit breiter Mehrheit für den Standort Wolfenbüttel aus ( Das Ergebnis der Umfrage).
Diese Tatsache wurde jedoch offensichtlich insbesondere durch das Goslarer Lokalblatt verschwiegen. Ein Schelm, wer hierbei Böses denken könnte.
"Anstatt auf die Studierenden zuzugehen, wird von Beginn an in der Berichterstattung über die Studierenden berichtet, als ob sie eine einfach zu verschiebende, willenlose Masse seien, die sich nun auch noch beleidigen lassen muss.“, so beschrieb ein Studierender gegenüber Adversario den aktuellen Zustand.
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